Die Geschichte unseres Ortsvereins
Als Dank für den Einsatz beim Jahrhundert-Hochwasser 2024 in Meckenbeuren/Brochenzell fand im Juni 2026 ein Treffen mit Vertretern von Feuerwehr, DLRG und THW statt. Auch SWR und Schwäbische Zeitung waren vor Ort und berichteten über den Einsatz der Blaulichtfamilie.
Das Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern.
DANKE FÜR EUREN EINSATZ!
Bianca Cichon und Manuel Mailänder werden zur Bereitschaftsleitung gewählt.
Der Ortsverein beteiligt sich an dem Projekt „Schnelltestaktion zu Weihnachten“. Am 23.Dezember 2020 wurden die ersten SARS-CoV-2 Antigentests in einer „Drive-In-Teststation“ am Schulzentrum Manzenberg durchgeführt. Bis zum Ende der Corona Pandemie sollte der Ortsverein mehrere tausend Tests in Tettnang, Meckenbeuren und Neukirch durchgeführt haben. Zur Durchführung wurde eigens eine spezielle Software entwickelt und auch anderen Gliederungen zur Verfügung gestellt.
Mit langanhaltendem Applaus bedanken sich die Mitglieder bei Markus Gessler für 11 erfolgreiche Jahre als Vorstand des Ortsvereins. Als Nachfolger für dieses Amt wird Hubertus von Dewitz gewählt.
Großes Wahljahr beim DRK. Als Bereitschaftsleitung wurden Lisa Kathan und Andreas Gebhard eingesetzt. Zusätzlich wurde Eddy Linke als Stellv. Kreisbereitschaftsleiter gewählt. Ein junges Team des DRK-Ortsvereins hat sich für den Landesentscheid der besten 16 Gruppen aus ganz Baden-Württemberg qualifiziert und sich das Leistungsabzeichen in Gold gesichert.
Aus persönlichen Gründen stellte Schatzmeister Gunther Skrzeczek sein Amt zur Verfügung.
Seine Nachfolgerin ist Tanja Moosbrugger. Hermine Kühnle, Ignaz Pfluger und Paul Hirscher werden für 60 Jahre Dienst gehrt.In der Stadthalle Tettnang wird der 60000 Blutspender begrüßt.
Der Zug Tettnang und Zug Tannau / Neukrich werden umbenannt in Ortsgruppe Tettnang und Ortsgruppe Tannau / Neukrich. Nach 15 Jahren im Amt wird Eddy Linke als Bereitschaftsleiter durch Christian Boger abgelöst.
In der Festhalle Kehlen wird die 30000 Blutspenderin begrüßt.
Das Einsatzleitfahrzeug wird durch Eigenleistungen umgebaut und auf den technisch neusten Stand gebracht.
Wird die digitale Alarmierung in Tettnang eingeführt. Beim Juli-Blutspendetermin in der Stadthalle Tettnang wurde der 55555. Spender erwartet.
Ehrt der Ortsverein Tettnang die 50000 Blutspenderin in der Stadthalle Tettnang.
Bei der Jahreshauptversammlung am 4. April wurde mit großem Beifall unserem Schatzmeister Dieter Lutz für seine fast 30-Jährige Tätigkeit gedankt. Nachfolger wird Gunther Skrzeczek. Am 13. Juni wurde der DRK-Ortsverein Tettnang zum e.V. In der Kleiderkammer wurden erstmals über 10000 Kleidungsstücke über das Jahr ausgegeben.
Am 11. März wird der Tettnanger Tafelladen gegründet. Betrieben wird dieser durch die Kirchen und dem DRK Ortsverein Tettnang. Am Montag den 24.4, wurde der Tafelladen in der alten Tettnanger Zulassungsstelle eröffnet. Am 17 Oktober war die Freude über den 45000. Blutspender in Tettnang groß.
Nach 28 Jahren als Vorsitzender des DRK-Ortsverein Tettnang, ging Viktor Grasseli in den verdienten „RotKreuz-Ruhestand“. Nachfolger wird Markus Gessler.
Wurde durch eine Erstspenderin die 40000. Blutkonserve in Tettnang gespendet. Durch Unterstützung eines Tettnanger Autohauses, konnte ab dem Sommer der Haus-Not-Ruf-Service in Betrieb genommen werden.
Begrüssten wir den 20000. Blutspender in 32 Jahre Blutspenden in der Gemeinde Meckenbeuren.
Übernimmt Eddy Linke das Amt des Bereitschaftsleiters nach 21-jähriger Tätigkeit von Klara Seefried.
Wird durch eine gemeinsame Aktion unseres Ortsvereines, der ev. und kath. Kirche die Kleiderkammer im Februar eröffnet.
Gliederte sich die Ortsgruppe Kressbronn zur Gründung eines eigenen Vereins, aus dem Ortsverein aus. Das JRK im Ortsverein feiert 30-jähriges Bestehen.
Im Frühjahr, Gründung der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG). In Meckenbeuren wurde der 10.000. Blutspender begrüßt.
Wurden im Herbst Übersiedler aus der ehemaligen DDR in Tettnang später dann in Kehlen, mehrere Tage betreut.
Im Februar wurden durch den Ortsverein in einer EG-Nahrungsmittelaktion in Tettnang und Meckenbeuren 2400 kg Mehl, 770 kg Butter, 2900 ltr. Milch und 2450 Becher Joghurt an Sozialhilfeempfänger verteilt.
Einweihung des "geländegängigen Audi 80 (60.000 DM)" als Notarzt-Einsatz-Fahrzeuges mit Frühschoppen, Mittagessen und gemütlicher Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen.
50 Jahr-Feier des Ortsverein Tettnang.
Anlässlich des 25-jährigen Geschäftsjubiläums der Firma Winterhalter-Gastronom GmbH Meckenbeuren erhielten wir einen Mercedes-Krankentransportwagen mit modernster Ausstattung geschenkt.
Feiert der Ortsverein Tettnang sein 40-jähriges Bestehen. Desweiteren wurde der 1000. Blutspender geehrt.
Eugen Saupp wurde Rechnungsführer und verwaltete diesen Posten mit großer Umsicht bis 1971.
Nach dem aus gesundheitlichen Gründen erfolgten Rücktritt von Josef Schulung wurden die beiden Posten geteilt: Ortsvorsitzender wurde Dr. Alex Frick, Bereitschaftsführer wurde Georg Wenzler.
Neugründung des Ortsvereins Tettnang vom Deutschen Roten Kreuz; zum Ortsverein Tettnang gehören die Gemeinden Tettnang, Kressbronn, Langnau, Tannau, Neukirch, Meckenbeuren, Kehlen und Ettenkirch. Vorsitzender des Ortsvereins und Bereitschaftsführer wurde Josef Schulung.
In der französischen Zone Verbot des Roten Kreuzes. Weitere Tätigkeit unter dem Namen „Gesundheitsfürsorge und Kriegsgefangenendienst". Im zweiten Weltkrieg fielen 16 Kameraden.
Bis 1945 Truppenverpflegungen in Friedrichshafen, Alarme, Fliegerangriffe auf Friedrichshafen.
Das Rote Kreuz in Tettnang feiert in einem Kameradschaftsabend sein 10jähriges Bestehen. In diesen 10 Jahren wurden in 1655 Fällen Erste Hilfe geleistet, mit der fahrbaren Trage wurden 41 Transporte und mit dem Kraftwagen 1020 Transporte durchgeführt.
Das Rote Kreuz wird in die Partei eingegliedert, die Sanitätskolonne Tettnang wird in Sanitätszug Tettnang umbenannt, der mit dem Sanitätszug Friedrichshafen die Kreissanitätskolonne Tettnang bildet. Kolonnenführer, Zugführer und Arzt werden ernannt. Gründung der weiblichen Bereitschaft mit 8 Mitgliedern.
Im ganzen Jahr wurden 47 Transporte, teils mit dem Tragewagen, teils mit Privatautos, durchgeführt.
Im Juli 1924 bat der Kommandant der freiwilligen Feuerwehr, Herr Josef Brielmeier, die Männer der Abteilung VIII — das war eine Sanitätsabteilung — nach der Probe in die Krone. Dort machte er ihnen den Vorschlag, eine eigene Sanitätskolonne zu bilden. Am 24. August 1924 fand die Gründung der „Sanitätskolonne Tettnang" statt. Kolonnenführer wurde Sekretär Hettich, Stellvertreter Bahnsekretär a. D. Mayer und Kassier Kaufmann Hans Schach. Der Kolonne traten 20 Mitglieder bei. Kolonnenarzt wurde bis zu seinem Tod am 2. Januar 1937 Dr. med. Futterer.